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Montag, 20. Dezember 2010

Mit den tiefen Temperaturen der vergangenen Tagen haben sich die Wasserfälle in Gröden sehr gut aufgebaut.
Gestern Sonntag packte mich das Eisfieber und ich kletterte vier Wasserfälle im Tal in 2,5 Stunden:  Triek- Triek rechts- Trvela- Buj de bleje.




Pilat :29.12.2010





                                                  

Mittwoch, 8. Dezember 2010

 Und wieder ist ein Jahr vorbei.....
Seit nun 10 Jahren bin ich Mitglied bei der Bergrettung Gröden.
Wenn es mal nicht so gut auf den Bergen klappen sollte dann sind fast 40 freiwillige Bergretter dafür bereit die in Bergnot gekommene Alpinisten zu bergen.
Die Mannschaft der Bergrettung Gröden besteht aus etwa 40 Mitgliedern, darunter 4 Hundeführer und 17 Bergführer. Einige der Bergführer sind Bergrettungsausbildner auf regionaler oder nationaler Ebene und andere operieren als Seilwindenmänner bei der Hubschrauberbasis des Aiut Alpin Dolomites.

Außer den Bergführern, gibt es in der Mannschaft eine Gruppe junger lokaler Alpinisten, die als Flugrettungstechniker mit den zwei Hubschraubern der Landesflugrettung und dem Aiut Alpin Einsätze fliegen.

Die Bergrettung “Judacrep Gherdeina-Catores” hat eine lange und ruhmreiche Tradition und Geschichte, die über das Gründungsjahr 1954 hinausgeht.

Alle Mitglieder können eine große Anzahl an alpinistischen Aktivitäten in Fels, Eis und Schnee aufweisen.

Die meisten Einsätze werden im Grödnertal durchgeführt; es kommt aber durchaus vor, dass man zu Einsätzen in den Nachbarorten Fassa, Hochabtei, Villnöss oder Seis ausrückt.

Durchschnittlich werden von der Bergrettung Gröden im Jahr an die 200 Einsätze getätigt, ca. ein Viertel davon werden mithilfe der Einsatzfahrzeuge Volvo und Volkswagen durchgeführt. 

Samstag, 6. November 2010

Grödnerführe auf dem 1en Sellaturm 06.11.2010

Heute war ich mit Alex zum kraxeln auf der Grödnerführe 7c+ was für ein Tag !



Sonne, keine anderen Kletterer, keine Motorradfahrer! SUPER TOUR

Sonntag, 31. Oktober 2010

News

4 X 4000 – der schönste Grad der Westalpen … 

… so wird der Nadelgrad bezeichnet. Vier 4000er auf einen Streich besteigen und dies nur in einem Tag. Alle Gipfel befinden sich zwischen dem Saastal und dem Mattertal.

Programm:
1 Tag : Fahrt nach Randa und Aufstieg zur Dom Hütte
2. Tag: Aufstieg zum Festijoch (3723m). Wir verlassen die Spur der großen Massen, die zum Dom aufsteigen, überschreiten den Hohbärggletscher  und steigen über Felsbänder zum Dirrujoch (3916m) auf.  Von wo aus wir den ersten Gipfel den Dirruhorn (4034m) besteigen. In einem stetigen Auf und Ab mit Felspassagen über einen Firngrat erreichen wir das Hoberghorn (4219m) später das Stecknadelhorn (4241m) und stehen am Ende auf dem Gipfel des Nadelhorns (4327m, ca. 4 ½ Std). Nach diesen sensationellen Gipfelerlebnissen nehmen wir den Abstieg über den Nordostgrat zur Mischabelhütte (3329m).
3. Tag: Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Hütte steigen wir nach Saas Fee (1809m) ab von wo aus uns ein Taxi zurück nach Randa bringen wird.

Termin: 29-31.07.2011

Leistungen: Bergführer, An– und  Abreise, Übernachtung mit Halbpension.



Hoch hinauf - Expedition auf dem Cho Oyu  8201m

Der Versuch einer der höchsten Berge der Welt zu besteigen, ist wohl der größte Traum eines jeden Alpinisten. Wir bieten ihnen diese Möglichkeit dazu. Der Cho Oyu ( Göttin des Türkis) ist der meist bestiegene 8000er und steht als Grenzberg zwischen Tibet und Nepal. Er gehört zusammen mit dem Shisha Pangma zu den „leichteren“ Achttausendern. Wir werden über die Route der Erstbesteiger die 1954 aus drei Österreicher und sechs Sherpa bestand aufsteigen.


Leistungen: Flüge, Übernachtungen im Hotel mit HP, sämtliche  Transfers, Verpflegung am             Berg, Besteigungspermits, Begleitung durch einen  staatlich geprüften Bergführer


Termin:05.09-15.10 -2011   (40 Tage)

Detailprogramm: Auf Anfrage


Für Anmeldungen oder mehere Info: willi@catores.com






Samstag, 30. Oktober 2010

Meine schönsten Klettertouren


Marmolada:
-Don Quixotte
-Ideale
-Vinatzer Messner
-Tempi Moderni
-Olimpo
-Irreale
-Fortuna
-Via Attraverso Il Pesce
-Varriante Italia
-Specchio di Sara

Sass dla Crusc:
-Mayerl Verschneidung
-Groosse Mauer
-Direkte Grosse Mauer
-Jugendliebe
-Perla Preziosa
-Auf die Felsen ihr Affen
-Loss Lei Heb Schun

Civetta:
-Torre Trieste: Cassin
-Torre Trieste: Carlesso
-Cima del Bancon: Da Roit / Gabriel
-Torre Venezia: Ratti / Panzeri

Pale Di San Martino:

-Spitz di Lagunaz: Diedro Casarotto
-Monte Agner: Spigolo Nord
-Cima Canali: Buhl
-Pala del Riffugio: Frisch / Corradin

3- Zinnen:
-Gr.Zinne: Comici
-Punta Frida: Comici
-West.Zinne: Schweizerführe
                    Spigolo dei Scoiattoli
-Kl.Zinne: Gelbe Mauer

Tofana di Rozes:
-Dimai / Eötvös
-Appolonai / Costantini
-Via Paulo VI
-Leviti
-Da Pozzo vecchio pazzo
-Compagni di merenda
-Aspettando la Vetta
-Aspettando l' aurora
-Via Zoe (Lastroni di Formin)

Val Gardena e Sassolungo:
-Parete rossa di val di Funes:
-Via Rudi Runggaldier
-Via Simon y Simon (invernale)
-La Tumieda (1a ripetizione)
-Stevia Vinatzer Riss
-Brunsin
-Geo
-Alfa e Omega
-Regenbogen
-Su Ndret
-Dolomie
-Geheimniss von Carlo
-20 ani do
-Italia 61
-Roberta 81
-Riga nera di destra ( Sassolungo)
-4 Giorn e un estate
-Stenico / Zeni: Via festival della montagna

Wetterstein:
-Wolke 7
-Locker vom Hocker


Bergel:
- N.Kante Piz Badile 
- Oceano irrazionale
- Luna nascente
- Mani di Fata


 
Yosemite:  Salathe-Zodiac-East Face-West Face -Freeblaster auf dem El Cap.
  Astromean-North Face auf The Rostrum

Auserdem war ich zum Klettern in:
Red Rocks
Marocco
Spanien
Frankreich
Griechenland
Schweiz
Deutschland
Österreich
Bolivien

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Proiekt 8000 mt!

Nächsten Herbst ist eine Expedition auf dem 6 höchsten Berg der Welt von mir und Christian geplant : Cho Oyu (Göttin des Türkies) , für nähere Infos.http://www.catores.com/

Mt.McKinley 2010

Der vergangene Frühling war für mich ganz etwas besonderes. Ich habe einen meiner Träume verwirklicht, die Besteigung des höchsten Berges der USA. Der Mt.Mc Kinley ist 6194 m hoch und wird als einer der kältesten Berge der Welt bezeichnet. Ich war dort zusammen mit meinem Freund Christian und noch drei weiteren Expeditionsteilnehmern. Wir hatten sehr gute Verhältnisse und binnen fünf Tage erreichten wir um Mitternacht den höchsten Punkt. Dies war für mich eine große Bereicherung im körperlichen wie auch im geistigen Sinne!!!